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Heidelberger Adenauer-Tage
03. - 06. Oktober 2019



Weimar Bonn Berlin ...
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Deutschland. Das nächste Kapitel?




Jubiläen

100 Jahre Weimarer Reichsverfassung

70 Jahre Grundgesetz

30 Jahre Friedliche Revolution


Mit dem Ende des ersten Weltkriegs in Europa sollte eine neue Zeit anbrechen. Die Revolution, die im November 1918 durch den Kieler Matrosenaufstand begann und die schließlich das Ende der Monarchie in Deutschland herbeiführte, läutete die Wandlung des deutschen Staates zu einer parlamentarischen Demokratie ein. Dabei war diese Entwicklung selbst kurz vor dem Zusammentritt der Nationalversammlung in keiner Weise zwingend: „Alle Macht den Räten!“ stand genauso im Raum wie die Forderung der Wiedereinsetzung der Hohenzollern und damit der Monarchie selbst. Dennoch trat im Februar 1919 die Nationalversammlung im thüringischen Weimar zusammen und erschuf die erste demokratische Verfassung, die die Macht weder einem Kaiser noch einer bestimmten Klasse zusprach, sondern dem Volk: „Die Abgeordneten werden in allgemeiner, gleicher, unmittelbarer und geheimer Wahl von den über zwanzig Jahre alten Männern und Frauen nach den Grundsätzen der Verhältniswahl gewählt.“ (Art. 22 Abs. 1 Satz 1 Weimarer Reichsverfassung)

„Es gibt viele gute Gründe, die Leistungen der ersten deutschen Demokratie und ihr heute vergessenes Erbe zu würdigen, die die Strukturen der Bundesrepublik viel stärker geprägt haben, als uns heute bewusst ist.“1

Die Weimarer Reichsverfassung installierte ein System von Grundrechten, wie etwa der Meinungs- und Versammlungsfreiheit, führte das Frauenwahlrecht ein und beendete die monarchistische Herrschaftsform. Die Weimarer Republik wurde als res publica, die Sache, die alle angeht, gegründet. Grundlegende Werte der Weimarer Reichsverfassung gelten uns noch heute als selbstverständlich: Demokratie, ein moderner Sozialstaat und die Gleichberechtigung von Mann und Frau. Die Verfassung von Weimar hatte viele Hoffnungen auf eine friedliche und freiheitliche Gesellschaft geweckt. Aus verfassungsrechtlicher Sicht ist man sich heute einig, dass der Aufstieg und die Machtübernahme der Nationalsozialisten unter anderem auch auf entscheidende Schwächen der Weimarer Verfassung zurückzuführen sind. Dennoch ist die Weimarer Reichsverfassung kein dunkles und abschreckendes Beispiel eines Versuchs einer demokratischen Gesellschaft, sondern vielmehr ein wichtiger Baustein der parlamentarischen und demokratischen Entwicklung Deutschlands.

Die Verfasser des Grundgesetzes hatten als Vorlage für ihren Entwurf einer „Verfassung für Deutschland“ 30 Jahre später nicht ohne Grund die Weimarer Reichsverfassung als Vorbild gewählt: Den Mitgliedern des Parlamentarischen Rates, die zu großen Teilen selbst Volksvertreter oder Repräsentanten der Weimarer Verfassung waren, standen die nationalsozialistische Schreckensherrschaft der Untergang Weimars noch lebendig vor Augen und formulierte das Grundgesetz auch in bewusster Abkehr von den Schwächen der Weimarer Reichsverfassung. So wies man in dem als „Mahnung zur Wiederherstellung der deutschen Einheit“ angedachten Grundgesetz den Grundrechten besondere Bedeutung zu. Die Unantastbarkeit der Menschenwürde, grundlegende Verfassungsprinzipien und der Föderalismus wurden durch Art. 79 Abs. 3 des Grundgesetzes unter die „Ewigkeitsgarantie“ gestellt, weil man ihre Bedeutung als für einen demokratischen Staat unabdingbar ansah und ihre Aufhebung nicht einem parlamentarischen oder dem Willen eines einzelnen Staatsorgans überantworten wollte. Der Bundespräsident wurde im Vergleich zum Reichspräsidenten erheblich geschwächt: Das Parlament darf sich weder selbst auflösen, noch darf der Bundespräsident eine Auflösung ohne konstruktives Misstrauensvotum herbeiführen. Auch wurde als Hüter der Verfassung nicht mehr der Präsident, sondern das Bundesverfassungsgericht berufen.

Doch nicht alle Deutschen konnten mit der Verkündung des Grundgesetzes am 23. Mai 1949 die Wiederaufnahme demokratischer Traditionen feiern. Mit der Gründung der Deutschen Demokratischen Republik nur wenige Monate später schien die Teilung Deutschlands zementiert und nach und nach unüberwindlich zu sein. Die Trennung in Ost und West brachte vielen Deutschen erneut keine demokratischen Strukturen, sondern Jahrzehnte eines Unrechtsregimes der SED. Nicht nur die großen Ereignisse, wie etwa der Volksaufstand am 17. Juni 1953 oder der Bau der Mauer am 13. August 1961 bleiben in Erinnerung, sondern auch die vielen Schicksale der Bürger in der DDR mahnen bis heute, dass Demokratie nicht erreicht ist, nur weil der Name es verheißt.

Es ist wohl ein Glücksfall der Geschichte, dass es im Herbst 1989 durch die Friedliche Revolution in der DDR zu einer einmaligen Chance in der deutschen Geschichte kam, die schließlich in der Wiedervereinigung Deutschlands mündete. Freiheit und Einheit waren die Losungen der Friedlichen Revolution und tragen bis heute das Grundgerüst der demokratischen Gesellschaft.

Im Jahr 2019 jähren sich die Verabschiedung der Verfassung von Weimar (100 Jahre), die Verkündung des Grundgesetzes in Bonn (70 Jahre) sowie die Friedliche Revolution und damit der Ursprung des wiedervereinigten Deutschlands (30 Jahre). Die Heidelberger Adenauer-Tage 2019 wollen diese Ereignisse zum Anlass nehmen, an diese bedeutenden historischen Meilensteine deutscher Demokratieentwicklung zu erinnern.

„Schleichende Entwicklungen gefährden heute die Demokratie mehr als ein Militärputsch oder Revolten. Ihr Zusammenbruch erfolgt allmählich und auf legale Weise wie einst der der Weimarer Republik.“2

Gleichzeitig soll aber auch der Blick nach vorn gewagt werden, denn die demokratische Idee ist nach wie vor kein Selbstläufer. Immer wieder erleben wir einerseits Angriffe auf lange gesichert geglaubte demokratische Verhaltensweisen und Selbstverständlichkeiten, wie zum Beispiel freie und geheime Wahlen, die Gewaltenteilung oder die freie Meinungsäußerung und die Pressefreiheit. Allenthalben nutzen links- und rechtsextreme Strömungen Schwächen oder Unaufmerksamkeiten der demokratischen Strukturen und Parteien aus, um ihre Sache salonfähig zu machen. Scheinbar intellektuelle Bewegungen sind dabei genauso in den Blick zu nehmen wie die Gewalttaten auf den Straßen – seien es brennende Flüchtlingsunterkünfte oder brennende Polizeifahrzeuge. Die Balance zwischen Freiheit und Sicherheit, zwischen Staat und Gesellschaft, zwischen Offenheit und Privatheit, ist eine Herausforderung, der sich ein demokratischer Rechtsstaat immer wieder aufs Neue eingehen muss.

„Der freiheitliche, säkularisierte Staat lebt von Voraussetzungen, die er selbst nicht garantieren kann. Das ist das große Wagnis, das er, um der Freiheit willen, eingegangen ist. Als freiheitlicher Staat kann er einerseits nur bestehen, wenn sich die Freiheit, die er seinen Bürgern gewährt, von innen her, aus der moralischen Substanz des einzelnen und der Homogenität der Gesellschaft, reguliert. Anderseits kann er diese inneren Regulierungskräfte nicht von sich aus, das heißt mit den Mitteln des Rechtszwanges und autoritativen Gebots zu garantieren suchen, ohne seine Freiheitlichkeit aufzugeben und – auf säkularisierter Ebene – in jenen Totalitätsanspruch zurückzufallen, aus dem er in den konfessionellen Bürgerkriegen herausgeführt hat.“3

Im Ringen um die „richtige Form“ von Demokratie liegt eine enorme gesellschaftliche Chance, die im parlamentarischen Rechtsstaat im Diskurs genutzt werden muss. Dabei gilt heute ohne Unterschied das, was schon Konrad Adenauer sagte: „Eine parlamentarische Demokratie kann nur - namentlich in einer Zeit wie der unseren - bestehen, wenn jeder einzelne zu seinem Teil in der Gemeinde, in den Parlamenten, in den Parteien mithilft, mithilft an der Arbeit für das Allgemeinwohl.“4

In Anlehnung an das Jahresmotto des Konrad-Adenauer-Stiftung wollen auch die Heidelberger Adenauer-Tage 2019 eine Plattform sein, die zur Diskussion einlädt. Die Demokratie hat in Deutschland Tradition. Die Heidelberger Adenauer-Tage 2019 legen daher einen Fokus auf die Entwicklungen der Demokratie in Deutschland. Unter dem Titel „Deutschland. Das nächste Kapitel?“ können dabei unterschiedlichste Denkrichtungen gefasst werden. Dabei können sowohl Fragen der deutschen Demokratie relevant werden, aber auch solche nach der europäischen und internationalen Integration. Die Bundesrepublik Deutschland kann schon allein wegen ihrer Einbindung in supra- und supernationale Bündnisse und Systeme gegenseitiger kollektiver Sicherheit nicht isoliert betrachtet werden. Das nächste Kapitel Deutschlands wird also nicht nur Fragen nach Veränderung in unserem eigenen demokratischen System umfassen, sondern auch Herausforderungen der Europäischen Union, der NATO oder der Vereinten Nationen betrachten müssen.

Als Forum für Stipendiaten eines der größten Begabtenförderungswerke der Bundesrepublik Deutschland entspricht es dem Selbstverständnis der Heidelberger Adenauer-Tage, offen und direkt mit Vertretern aus Politik und Gesellschaft ins Gespräch zu kommen und ihre Thesen und Argumente zu diskutieren. Mit den Heidelberger Adenauer-Tagen 2019 kann ein Beitrag dazu geleistet werden, dass demokratischer Meilensteine unserer demokratischen Entwicklung erinnert wird und Herausforderungen und Chancen unserer Demokratie diskutiert werden können.

„Demokratie kann man nicht allein mit noch so ausgeklügelten Gesetzen verwirklichen. Sie sind nur eine Voraussetzung. Demokratie ist vor allem eine Frage des Verhaltens der Menschen, ihres persönlichen Verhaltens zueinander und ihres Verhältnisses zum Staat. Demokratie muß gelebt werden. In der Demokratie muß jeder einzelne Bürger das Gefühl haben und das Bewußtsein, daß er selbst Mitträger des Staates ist. In der parlamentarischen Demokratie muß jeder einzelne Bürger sich seinem Staat verpflichtet fühlen, er muß erkennen und wissen, daß es ein gemeinsames Interesse gibt, das beachtet werden muß, und daß das in seinem ureigensten Interesse geschieht.“5

1 Norbert Lammert, „Weimar und wir“ in: Die Politische Meinung, Nr. 553, Seite 117 (118), Osnabrück 2018.
2 Hanns Jürgen Küster, „Demokratie in Gefahr!“ in: Die Politische Meinung, Nr. 553, Seite 120 (121), Osnabrück 2018.
3 Ernst-Wolfgang Böckenförde: Staat, Gesellschaft, Freiheit. 1976, S. 60.
4 Weihnachtsansprache 1961, in: "Adenauer", Dokumentation von Otto Kopp, Stuttgart 1964.
5 Konrad Adenauer, Gespräch in Cadenabbia, August 1964, in: Anneliese Poppinga, "Meine Erinnerungen an Konrad Adenauer", Stuttgart 1971.



Anmeldung

Die Anmeldung für die HAT 2019 beginnt am 01.06.2019 und ist bis zum 30.06.2019 möglich.

Hier findest du zusammengefasst die angebotenen Teilnahme-Optionen und Unterkünfte. All diese Informationen werden im (passwortgeschützten) Anmeldebereich, zu dem Du über den Button oben gelangst, noch einmal ausführlich erläutert.

Die Login-Daten für den Anmeldebereich erhältst Du über die einschlägigen KAS-internen Kanäle.



Vorträge, Workshops, Messeveranstaltung, Getränke, Verpflegung, Rahmenprogramm
Vorträge, Workshops, Messeveranstaltung, Getränke, Verpflegung, Rahmenprogramm. Inklusive sind auch alle Leistungen im Rahmen des Festaktes (Festessen, ausgewählte alkoholische und nicht-alkoholische Getränke, Live-Musik, An- und Abfahrt zum Festabend, Sektempfang)
Teilnehmer, die nicht aus Heidelberg oder Mannheim kommen, können für (zusätzlich) 30 Euro eine Unterkunft gestellt bekommen.
Teilnehmer aus Heidelberg oder Mannheim, erhalten für jede Person, die sie während der HAT 2019 bei sich aufnehmen, einen Nachlass von 30 Euro.
Alle weiteren Details und Auswahloptionen werden im Anmeldebereich erläutert.




Newsletter

Die Anmeldephase für die Heidelberger Adenauer-Tage 2019 beginnt am 01. Juni 2019. Melde dich jetzt für unseren Newsletter an und bleibe auf dem Laufenden.



Berufsorientierung

Potentiale und Chancen für die eigene Karriere entdecken und Kontakte zu Unternehmen und Partnern knüpfen

Politik und Gesellschaft

Diskussionen, Vorträge und Gespräche mit Verantwortlichen aus Politik und Gesellschaft über aktuelle politische Themen

Netzwerk und Austausch

Netzwerk aus Stipendiaten und Altstipendiaten fruchtbar machen und gemeinsam das historische Heidelberg erleben

Programm


Weimar Bonn Berlin ...

Deutschland. Das nächste Kapitel?


ab 14:00 Uhr Möglichkeit zum Get Together

Für Teilnehmer, die bereits am frühen Nachmittag anreisen wollen oder aus Gründen einer günstigen Zugverbindung schon eher in Heidelberg ankommen, bieten wir die Möglichkeit an, schon ab 14.00 Uhr im Foyer der Neuen Universität bei einem Imbiss und Getränken zusammenzukommen. Die Teilnahme am Get Together ist freiwillig und bedarf keiner zusätzlichen Anmeldung.
bis 15:30 Uhr Anreise der Teilnehmer
Die Anreise muss bis spätestens 15:30 Uhr erfolgt sein, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Eine verspätete Anreise ist nicht möglich. Für auswärtige Stipendiaten und Altstipendiaten sind verschiedene Unterbringungsmöglichkeiten vor Ort organisiert. Diese werden individuell mitgeteilt.
14:00 - 17:00 Uhr Anmeldung der Teilnehmer
Unterschrift auf der Teilnehmerliste, Aushändigung der Tagungsmappen und Namensschilder. Möglichkeit eines ersten Kennenlernens der Tagungsteilnehmer.
17:00 - 17:30 Uhr Begrüßung der Seminarteilnehmer durch die Tagungsleitung
17:30 - 19:00 Uhr Vortrag anlässlich des Tages der Deutschen Einheit

Referent:
Christian Wulff

Bundespräsident a.D.
Altstipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung

Dieser Vortrag wird zum Einstieg in die mehrtägige Tagung den besonderen Feiertag zum Anlass nehmen, um mit den Stipendiaten 30 Jahre nach dem Mauerfalljahr 1989 über den aktuellen Stand der deutschen Einheit und daraus erwachsende Herausforderungen zu diskutieren.
19:00 Uhr Offizielles Ende des Tagungsprogramms
ab 19:15 Uhr
(optional)
Möglichkeit zu einem kleinen Imbiss und gemütlichen Beisammensein
Marstall-Mensa, Marstallhof 3, 69117 Heidelberg
bis 8:45 Uhr Ankunft der Teilnehmer - anschließend Einführung in das Tagungsprogramm
09:15 - 10:15 Uhr Deutschland. Das nächste Kapitel – das Kapitel Weimar
Vortrag über die deutsche Demokratie- und Wertegemeinschaft in Weimar und das letztliche Scheitern dieses Systems.

Referent:
Prof. Dr. Michael Dreyer

Vorsitzender des Vereins Weimarer Republik
Forschungsstelle Weimarer Republik an der Friedrich-Schiller-Universität Jena
10:15 - 10:45 Uhr Pause
10:45 - 11:45 Uhr Deutschland. Das nächste Kapitel – das Kapitel Bonn
Das Grundgesetz und die Bonner Republik – stabile Basis unseres heutigen Systems?

Referent:
Prof. Dr. Bernd Grzeszick, LL.M. (Cambridge) (angefragt)

Prof. Grzeszick ist Inhaber des Lehrstuhls für öffentliches Recht, Internationales Öffentliches Recht, allgemeine Staatslehre und Rechtsphilosophie an der Universität Heidelberg
11:45 - 12:15 Uhr Pause
12:15 - 13:15 Uhr Deutschland. Das nächste Kapitel – das Kapitel Berlin
Die Macht geht vom Volke aus, aber wer ist das Volk? Eine Bestandsaufnahme der deutschen Gesellschaft und Entwicklungsprognosen

Referent:
N.N.

13:15 - 14:45 Uhr Mittagessen
15:00 - 15:15 Uhr Auftakt zur Berufsorientierung
Vorstellungen der Workshops und Messestände
15:15 – 16:15 Uhr Workshops mit Partnern (I)
In verschiedenen Workshops können unsere Partner mit den Seminarteilnehmern ihre eigenen Themen bearbeiten und so die Tagungsteilnehmer kennenlernen.
16.15 – 16:45 Uhr Kaffeepause
16:45 – 17:45 Uhr Workshops mit Partnern (II)
Fortsetzung der jeweiligen Workshops
17:45 – 18:30 Uhr Messe für Ehrenamt und Beruf

In lockerer Atmosphäre haben die Tagungsteilnehmer die Möglichkeit, alle Partner der Heidelberger Adenauer-Tage in Kleingruppen kennenzulernen. Daneben stellen aber gerade auch die verschiedenen Stände anderer Tagungsteilnehmer einen zentralen Punkt der Messe dar. Hier besteht die Möglichkeit beispielsweise sein Engagement in Politik, Gesellschaft oder Ähnlichem, sein Start-Up oder sein Ehrenamt vorzustellen und mit anderen in den Austausch zu kommen. Die Messe lebt von einem ständigen Wechsel zwischen den Ständen, um so möglichst viele Parteien gewinnbringend zusammenzubringen.
18:30 – 19:00 Uhr Buffet und Möglichkeit zu Einzelgesprächen der Partner mit interessierten Teilnehmern

Ort:
Foyer der Neuen Universität, Heidelberg
19:00 Uhr Sammeln der Teilnehmer im Foyer der Neuen Universität
19:30 – 21:00 Uhr
(optional)
Sicherheit auf dem gesellschaftlichen Parkett – der Gesellschaftstanz
Fragen an die Aktualität des klassischen Paartanzes – Informationen rund um den Gesellschaftstanz und Tanz-(Auffrischungs-)Kurse

Referenten:
Joana Seguin und Matthias Rolfs (Standardtanz)
Paula Schwirschke (Knotentanz)
bis 10:15 Uhr Ankunft der Tagungsteilnehmer

Ort:
Alte Aula der Universität Heidelberg
10:30 – 12:15 Uhr Podiumsdiskussion: Deutschland. Das nächste Kapitel?
Wie stark ist die Demokratie in Deutschland und Europa heute? Kann Brüssel das nächste Kapitel nach Weimar, Bonn und Berlin sein?

Teilnehmer:

Prof. Dr. Eckard Jesse
Politikwissenschaftler und führender Extremismusforscher in Deutschland, Professor emeritus der TU Chemnitz

Franziska Brantner MdB (angefragt)
Mitglied des Deutschen Bundestages in der Fraktion Bündnis90/Die Grünen, europapolitische Sprecherin der Fraktion

Dr. Dietmar Preißler
Sammlungsdirektor Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik, Bonn

Prof. Dr. Christa Tobler
Professorin für Europarecht an der Universität Basel sowie der Universität Leiden
Mitglied des Kuratoriums der Europäischen Rechtsakademie

Ort:
Alte Aula der Universität Heidelberg
12:15 – 13:30 Uhr Stehempfang mit musikalischer Umrahmung
14:00 – 15:30 Uhr
(optional)
Altstadtführung
Führung durch die historische Altstadt mit Besichtigung zentraler Sehenswürdigkeiten Heidelbergs. Besonderes Augenmerk gilt dabei der akademischen Kultur Heidelbergs und den Protagonisten und großen Denkern der Stadtgeschichte.s

Treffpunkt: Universitätsplatz/Löwenbrunnen
15:30 Uhr Offizielles Ende der Tagung
ab 17:00 Uhr
(optional)
Festakt im Schlosshotel Molkenkur
11:00 Uhr
(optional)
Besuch der Heiligen Messe
Jesuitenkirche (Kath. Stadtkirche)
11:00 Uhr
(optional)
Besuch eines Gottesdienstes mit Abendmahl
Heiliggeistkirche (Ev. Kirche)
11:30 Uhr
(optional)
Konzert der KAS-Big Band
Konzert der aus Stipendiaten zusammengesetzten Big Band unter der Leitung von Maximilian A. Rüppell zum Abschluss des mehrtägigen Probenseminars der Musiker.

Partner





Beruflich erfolgreich - Baustein für Karriere und Beruf


Partner und Sponsoren aus der Wirtschaft unterstützen die Veranstaltung finanziell und präsentieren sich und ihre Arbeit in den Workshops und bei der Messe-Veranstaltung. Berufsorientierung und -förderung stellen einen Kernbestandteil der Tagung dar. Eine Messe zur Vorstellung von Partnern und Sponsoren gegenüber allen Gästen bietet die Möglichkeit, das eigene Profil zu stärken, auch im Rahmen von Einzelgesprächen.

Politisch erfahren - Forum für Politik und Gesellschaft


Gäste aus Politik und Wirtschaft kommen mit uns ins Gespräch. Sie setzen Impulse und geben Denkanstöße in aktuellen politischen und gesellschaftlichen Fragen. Zusammen mit Stipendiaten und Altstipendiaten der Konrad-Adenauer-Stiftung entsteht eine abwechslungsreiche Mischung, die die Tagung erfolgreich macht. Grußworte, Podiumsformate und moderierte Diskussionen zu aktuellen Themen setzen Akzente und tragen die Tagung inhaltlich.

Gesellschaftlich bewährt - Perspektive für Netzwerk und Austausch


Über das gesamte Wochenende besteht die Chance, das eigene Netzwerk auszubauen und zu vertiefen – nicht nur bei Berufsorientierung und -förderung oder im Rahmen der Panels. Gesellschaftlicher Höhepunkt der Tagung ist der festliche Ball im Heidelberger Schlosshotel Molkenkur.

Organisationsteam


Maximilian Böck

Gesamtleitung

Patrick Frühwirt

Finanzen

Matthias Rolfs

Sponsoren & Partner

Rebekka Birmes

Teilnehmer- & Tagungsmanagement

Johannes Maurer

Recht & IT

Clara Keller

Mediendesign, Marketing & Branding

Andreas Weidkamp

Logistik & Transport

Maximilian Möller

Musikalische Leitung

Markus Fiedler

Vorträge & Referenten

Friederike Schulte

Kulinarisches

Sebastian Balciunas

Infrastruktur

Friederike Dierkes

Mediendesign, Marketing & Branding

Timo Berenz

Sponsoren & Partner

Franziska Beck

Mediendesign, Marketing & Branding

Anton Rettenmayr

Allgemeine Koordination

Matthias Böttger

Allgemeine Koordination

Philipp Mühl

Sponsoren & Partner

Benjamin Malz

Vorträge & Referenten